Meine persönliche Erfahrung

Das war ich 2011

Gesundheit und Ernährung war mir auch damals schon wichtig. Ich habe versucht, einen gesunden Lebensstil zu leben und mich gesund zu ernähren. 

Und trotz all meinem Wissen um gesunde Ernährung hatte ich meine liebe Not mit Übergewicht.

Persönliches Bild 2011

Bild: Privat

 Der tägliche Kampf mit der Erdnussdose

Ich stand abends in meiner Küche und griff zur Erdnussdose. "Gesunde Fette", murmelte ich wie ein Mantra. Das war jetzt mein Abendbrot. Kohlenhydrate? Gestrichen. Low-Carb war doch das Nonplusultra. Pasta und Brot waren der Feind – stand doch überall.

Drei Mal die Woche Sport, Erledigungen mit dem Fahrrad. Pasta, Reis und Brot reduziert, stattdessen mehr Obst, Gemüse mit hochwertigem Öl für die fettlöslichen Vitamine, Antipasti mit bestem Olivenöl.

Alles richtig gemacht, dachte ich.

Die Waage sah das anders.

Kein einziges Gramm bewegte sich nach unten. Im Gegenteil – nach jeder gescheiterten Diät waren mehr Pfunde drauf als vorher.

Und ich? Ich war Ernährungsärztin! Ich WUSSTE doch, wie gesunde Ernährung funktioniert. Theoretisch.

Der Frust war groß.

Der heimliche Test

Die personalisierte-genbasierte Ernährung hatte ich schon länger kennengelernt, war aber nicht offen dafür.

Als ich davon hörte, verdrehte ich nur innerlich die Augen und war skeptisch. Schon wieder so ein Trend?

Ich wollte keine Diät! Meine vorherigen Versuche abzunehmen wurden nach anfänglich mühsam heruntergehungerten wenigen Kilos regelmäßig mit einem höheren Gewicht quittiert, als ich zu Beginn der Diät hatte. Der Jojo-Effekt lässt grüßen.

Aber die Frustration saß tief.

Also bestellte ich heimlich den Test. Niemandem erzählte ich davon – stellt euch vor, das hätte wieder nicht funktioniert. Die spöttischen Kommentare konnte ich mir lebhaft vorstellen.

Die überraschende Wahrheit

Dann kam das Ergebnis. Ich saß zu Hause, öffnete die Datei – und traute meinen Augen nicht. Mein Stoffwechsel braucht MEHR Kohlenhydrate? Deutlich mehr?  Und mit den Fetten sollte ich aufpassen?

Mir fiel es wie Schuppen von den Augen. Ab da wusste ich, warum es zuvor nicht funktioniert hatte. Bisher hatte ich es genau andersherum gemacht. Ich hatte die Kohlenhydrate reduziert und dabei mehr auf die Fettqualität geachtet als auf die Fettmenge. 

Jahre hatte ich gegen meinen eigenen Körper gearbeitet!

Low-Carb – diese heilige Kuh der Diätindustrie – war für MEINEN Stoffwechsel das absolut Falsche.

Ich durfte wieder Pasta essen. Brot. All das, was ich mir verkniffen hatte. Meine Geschmacksknospen tanzten Tango

26 kg weniger - durch mehr Essen

Was dann passierte, spottet jeder Diät-Logik: Ich erhöhte meine Kohlenhydratmenge, reduzierte die Fette, und aß sogar mehr als zuvor in einer Diät – und die Pfunde purzelten! 

26 kg weniger. Einfach so. Nebenbei. Ohne Hunger.  Das Gewicht halte ich bis heute – mit Marmeladenbrötchen, gelegentlichem Döner und ja, sogar mit einem Stück Schokolade. Ein Stück, nicht die Tafel. Reicht völlig.

Ohne Verbote, ohne zu hungern, mit wieder Spaß am Essen und ohne schlechtes Gewissen.

Die Online-Führung und die App haben enorm dabei geholfen, die Lebensmittel die ich brauche und die ich mag einzuschätzen und die weniger hilfreichen Lebensmittel mit einer besseren Alternative auszutauschen. 

Es war für mich kein Verzicht, sondern lediglich ein anderes Essen, was aber auch sehr lecker war. Ich habe einige neue Rezepte kennengelernt und auch herausgefunden, wo die Fette sich verstecken können.

Ich bin nun sicherer in der Speisen- und Lebensmittelauswahl. Auch bei einem Essen auswärts oder bei einem Büffet greife ich zu den für mich "guten" Varianten. 

Von Kleidergröße 46 auf 38

Zwei Hosengrößen im Vergleich

Bild: Privat 

So konnte ich innerhalb 39 Wochen 26 Kilo reduzieren und kam von Kleidergröße 46 auf 38.

Das Einkaufen von Kleidung macht wieder richtig Spaß

Vorher-Nachher-Bild

Bild: Privat

Das war im Jahr 2015.

Bis heute kann ich mein Gewicht halten und habe Spaß am Essen und an der Bewegung.

Ich fühle mich vitaler, bin weniger müde und habe mehr Energie als vorher.

Warum jeder Stoffwechsel anders tickt

Warum ich das erzähle?

Weil so viele diese Odyssee durchmachen. Sie quälen sich mit Trend-Diäten, die für IHR System falsch sind.

Dein Körper gibt Signale: Ständige Müdigkeit trotz (vermeintlich) gesundem Essen und Sport? Vielleicht arbeitest du gegen deinen Stoffwechseltyp. 

Eine Genanalyse ist wie die Bedienungsanleitung für deinen Stoffwechsel und für deinen Körper.

Heute fragen mich Menschen ungläubig: "Ich soll MEHR essen?" Und dann nehmen sie ab. Werden fitter.

Kein Wunder: Wenn der Körper bekommt, was ER braucht, läuft alles rund.

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Corinna Appel
Gewichtsreduktion um 30 kg 

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Wenn du wissen möchtest, welches Programm ich verwendet habe, dann schaue hier weiter.

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Was immer der Vater einer Krankheit gewesen ist,

die Mutter war eine schlechte Ernährung.

(Altchinesisches Sprichwort)

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